Garnqualitäten – Ein Überblick über die Arten von Wolle

Hallo ihr Lieben,
wir alle haben täglich mit vielen verschiedenen Wollqualitäten zu tun. Daher ist es wichtig, die richtigen Informationen über die Unterschiede zu kennen.
Bei aller Liebe zu natürlichen Garnqualitäten möchten wir euch sehr ans Herz legen, die Herkunft und die Umstände der Wollgewinnung zu hinterfragen. Aktuell gibt es zum Beispiel wieder viele Berichte über die zweifelhafte Herstellung der Wolle von Angora-Kaninchen.

Kategorie Wolle:

In den verschiedenen Teilen der Erde leben viele unterschiedliche Schafrassen, die den klimatischen Verhältnissen und Umweltbedingungen ihrer Heimat angepasst sind. Dadurch entstehen die verschiedensten Wollqualitäten mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften.
Die Wolle von Schafen ist nach wie vor der größte Anteil der Garnproduktion.

Wolle
Wolle ist das Haarflies von Schafen. Ihre Fasern isolieren gut gegen Hitze und Kälte. Außerdem kann Wolle Feuchtigkeit gut aufnehmen und wieder abgeben. Wolle nimmt Schmutz, Schweiß und Gerüche nur schwer auf und muss daher nicht so oft gereinigt werden.

Schurwolle
Der Begriff „Reine Schurwolle“ ist gesetzlich geschützt. Er bedeutet, dass die Wolle vom lebenden Tier gewonnen und erstmalig verarbeitet wurde.

Lammwolle
Dies ist die Wolle des zum ersten Mal geschorenen Jungtiers, welches nicht älter als ein Jahr sein darf. Diese Wolle ist besonders weich. 

Merinowolle
Merinowolle stammt vom Merinoschaf. Sie ist weich, stark und gekräuselt, wodurch die Isolation gegen Wärme und Kälte sehr hoch ist. Merino ist feuchtigkeits- und temperaturregulierend, sie wärmt auch in feuchtem Zustand. Außerdem kratzt Merinowolle nicht und ist geruchsneutraler als Kunstfasern. Da die Merinowolle sehr dicht ist, kann sie bis zu -20°C wärmen. Das Merinoschaf lebt vorwiegend in Australien und Südafrika, aber auch in Südamerika. 

Kategorie Haare:

Haare sind besonders weiche und feine Fasern mit besonderen thermischen Eigenschaften. Sie werden häufig als Mischung mit Schafwolle angeboten, da die reine Verarbeitung sehr aufwendig ist. Schafwolle und Fasern aus der Kategorie der Haare haben ähnliche Eigenschaften und ergänzen sich daher gut.

Alpaka
Alpaka ist das sehr exklusive, feine Haar von den kamelartigen Alpakas, deren Qualität höher als Merino und Kaschmir eingeschätzt wird. Sie werden jedes zweite Jahr geschoren. Es ist fünfmal wärmer als Schafwolle und sehr strapazierfähig.
Fasern der Alpaka-Wolle glänzen, sind besonders weich, leicht und farbintensiv. Außerdem sind sie nicht allergiefördernd, da sie kein Lanolin enthalten.

eco-Alpaca
Alpacas für eco-Wolle leben naturnah und ihre Wolle ist ungefärbt. Die Fasern sind warm und haltbar, außerdem besonders weich, leicht und farbintensiv. Außerdem sind sie nicht allergiefördernd, da sie kein Lanolin enthalten.

Kamelhaar
Das Kamelhaar wird von den jungen, zweihöckrigen Kamelen gewonnen. Die in der Mongolei, China, Russland und Afrika lebenden Tiere werden gekämmt, um die Haare zu erhalten. Es wird ausschließlich das feine Unterhaar  der Jungtiere verwendet und auf Grund der Seltenheit der Haare meist mit anderen Garnen wie Seide und Kaschmir gemischt. Kamelhaar ist sehr weich, anschmiegsam und Temperaturausgleichend. Außerdem kann es viel Feuchtigkeit aufnehmen.

Kaschmir
Kaschmir ist das wertvolle Unterhaar der Kaschmirziege. Es ist ein sehr teures Garn, da pro Jahr und Ziege nur etwa 100 Gramm Fasern gewonnen werden können. Die Kaschmirziegen leben in der gleichnamigen Provinz in Indien, im Himalaya, der Mongolei und in China. Das Unterhaar der Ziege wird von Hand ausgelesen und ausgekämmt. Kaschmir ist sehr weich und leicht und besitzt gute Wärmeeigenschaften. Jedoch ist Kaschmir nicht besonders strapazierfähig, sodass es meist mit anderen hochwertigen Garnen gemischt wird. Kaschmir ist somit sehr aufwendig in der Pflege.

Mohair
Mohair ist die weiche, aber trotzdem sehr widerstandsfähige Wolle der Angoraziege. Sie zeichnet sich besonders durch Haltbarkeit und einen hohen Wärmegrad aus, ist dazu auch noch sehr exklusiv. Mohairwolle ist sehr leicht und farbintensiv, dazu knitterfrei und pflegeleicht. Die Angora-Ziegen, von denendas Haar gewonnen wird, leben hauptsächlich in Südafrika, der Türkei und in Afghanistan. „Kid-Mohair“ ist das besonders feine und glänzende Haar der Baby-Ziegen. Es können im Jahr etwa 4 Kilogramm Garn pro Tier gewonnen werden.

Angora
Die Angorakaninchen werden in Europa und Asien gezüchtet. Ihr Haar ist sehr flauschig und weich, es kann bis zu 20 Zentimeter lang werden. Einem Kaninchen kann pro Jahr etwa 250 Gramm Fell ausgekämmt werden. Die Faser besteht ebenso wie das Kamelhaar aus lufthaltigen Zellräumen, den Hohlfasern, und kann dadurch bis zu 60 Prozent seines Eigengewichts an Feuchtigkeit vom Körper aufnehmen und an die Kleidungsoberfläche leiten. Angorawolle verfilzt sehr leicht, da sie ein viel Wärme zurückhalten kann. Der Angorawolle wird eine heilende Wirkung auf Muskeln und Gelenke (Rheuma) nachgesagt.

Kategorie Seide:

Seide wird aus den Gespinnen einiger Tierarten gewonnen. Sie ist der menschlichen Haut sehr ähnlich und wird als angenehm empfunden, da sie sehr fein, leicht und bequem ist. Seide ist kühl im Sommer und warm im Winter. Besonders an Seide ist ihr Glanz. Da Seide sehr teuer ist, wird sie häufig als edle Beimischung, in zum Beispiel Schurwollegarn, verwendet.

Maulbeerseide
Die für die Textilindustrie bedeutendste Seide wird aus den Puppenkokons der Seidenspinner gewonnen. Der besonders wichtige Maulbeerseidenspinner wird in China und Japan schon seit Jahrhunderten gezüchtet. Er ernährt sich von den Blättern des Maulbeerbaums, dem er seinen Namen verdankt. Wenn sich die Raupen verpuppen, spinnen sie sich in Rohseidefäden ein, die sie in speziellen Drüsen produzieren. Das Besondere hierbei ist, dass der Maulbeerseidenspinner mit einem einzelnen Endlosfaden arbeitet. Der Maulbeerseidenspinner lebt nicht inzwischen nicht mehr wild.
Seide kann ein Drittel ihres Gewichtes aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen. Da sie die Nässe schnell aufnehmen kann, lädt sie sich auch nicht elektrostatisch auf. Seide ist sehr fein und weich und knittert wenig. Seide hat im Gegensatz zur Schafwolle keine gekräuselten Haare und liegt dadurch sehr glatt auf der Haut. Sie kann sogar ein wenig an ihr kleben. Seide ist sehr temperaturausgleichend und weißt zudem die höchste Reißfestigkeit aller Naturfasern auf.
Seide ist sehr lichtempfindlich, sie wird schnell brüchig und bleicht aus. Seide sollte nur aufgerollt oder hängend gelagert werden.

Tussahseide
Wildseide stammt von den noch wild lebenden Tussahspinnern. Aus ihren Kokons Seide zu gewinnen ist schwieriger und aufwendiger, da die Fäden unregelmäßiger sind. Jedoch ist die Wildseide robuster als Maulbeerseide. Der Glanz der Wildseide ist dezenter, wodurch die Farben matter erscheinen können.

Weitere Seidengewebe
Aus Seide werden auch andere Stoffe und Stoffgemische hergestellt, wie zum Beispiel Brokat, Chiffon, Crêpe de Chine, Damast, Organza, Taft, Twill, Satin und vieles mehr.

Natürliche Zellulosefasern:

Zu den natürlichen Zellulosefasern gehören neben Baumwolle und Leinen auch Garne wie Flachs, Jute, Ramie und Hanf. Baumwolle liefert Pflanzehaare, während die anderen Garne Weichfasern sind. Sie werden zu Garnen und Garnbeimischungen verarbeitet und weisen dabei unterschiedliche Eigenschaften auf.

Baumwolle
Baumwolle wird aus den Samenkapseln des Baumwollstrauchs gewonnen. Der Baumwollstrauch kommt in Ländern mit tropischem und subtropischem Klima vor. Baumwolle besteht aus sehr stabilen und widerstandsfähigen Fasern, ist auf Grund dieser Eigenschaften aber auch nur wenig elastisch. Dadurch knittert die Baumwolle auch sehr stark. Sie kann 20 Prozent ihres eigenen Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen. Sie gibt die gespeicherte Feuchtigkeit aber nur langsam wieder ab. Da die Baumwolle nicht viel Luft einschließen kann, wärmt sie nur mäßig. Sie ist ein angenehmes Garn für warme Tage. Baumwolle ist sehr hautsymphatisch, atmungsaktiv, reiß- und scheuerfest und dazu leicht zu reinigen.

Merzerisation von Baumwolle
Merzerisation ist ein Veredelungsverfahren für Baumwolle. Die Struktur des Gewebes wird durch das Behandeln mit alkalischen Substanzen (Laugen) verändert. Dies führt zu einem seidenartigen, waschbeständigen Glanz, einer besseren Färbbarkeit und einer höheren Festigkeit.

Bio-Baumwolle
Bio-Baumwolle wird nach festgelegten Standards angebaut. In der kontrolliert biologischen Landwirtschaft ist die Nutzung von toxischen und persistenten (nicht abbaubaren) chemisch-synthetischen Pestiziden und Düngemitteln verboten, sowie die Verwendung gentechnisch veränderter Organismen. Die Zertifizierung der Bio-Baumwolle versichert dem Käufer den Bio-Status des Produkts und unterstützt die Zahlung von Bio-Prämien an die Landwirte, die sich im biologischen Anbau engagieren. Durch die Zertifikatsnummer kann der Weg jeder Baumwolle zurückverfolgt und kontrolliert werden. Die Bio-Baumwolle von oma strick ist mit dem Eko-Suitable-Textile-Siegel ausgewiesen. Es wird von der niederländischen Organisation Skal im Auftrag des niederländischen Ministeriums für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität vergeben. Das Siegel bestätigt die Einhaltung der Bestimmungen für Produkte aus ökologischer Landwirtschaft.
– Naturprodukt, frei von umweltschädlichen Inhaltsstoffen
– Baumwolle umweltfreundlich angebaut und weiterverarbeitet
– Gut waschbar mit hervorragenden hygienischen Eigenschaften
– Hautfreundlich und atmungsaktiv

Leinen
Leinen wird aus den Stängeln der Flachspflanze gewonnen. Sie ist eine der ältesten Kulturpflanzen. Leinen ist ähnlich aufgebaut wie Baumwolle, ist aber steifer und weniger geschmeidig als diese. Leinen ist eine sehr strapazierfähige Faser und reißfest, knittert aber wie die Baumwolle stark. Leinen glänzt mehr als Baumwolle und ist stärker Schmutz abweisend. Leinenstoffe können kaum Luft speichern und sind daher kühl und frisch. Leinenstoffe lassen sich sehr angenehm im Sommer tragen. Sie nehmen Feuchtigkeit schnell auf, geben sie aber auch schnell wieder ab. Leinen wird gerne anderen Garnen beigemischt, um die Reißfestigkeit zu erhöhen.

Kategorie Kunstfasern aus natürlichen Grundstoffen:

Diese Garne werden aus dem Grundstoff Zellulose hergestellt. Zellulose ist der Hauptbestandteil der Pflanzenzellwände. Durch das Aufkochen von Holzspäne lässt sich die Zellulose von den anderen Bestandteilen trennen und zu Garnen weiterverarbeiten.
Synthetische Fasern natürlichen Ursprungs sind eine Alternative zu gänzlich synthetisch hergestellten Fasern, um eine höhere Reibungsstabilität von Wollgarnen zu erreichen. Ob künstliche Fasern natürlichen Ursprungs als Naturprodukt angesehen werden können, ist aber immer noch Thema vieler Diskussionen. Neben der Zellulose werden auch tierische Proteine wie Milcheiweiß und pflanzliche Proteine aus Mais, Sojabohnen oder Bambus zur Herstellung von Fasern verwendet.

Viskose
Viskose hat ähnliche Trageeigenschaften wie die Baumwolle und wird synthetisch aus dem pflanzlichen Grundstoff Zellulose hergestellt. Aus dem Grundstoff können sehr feine und gleichmäßige Fasern gesponnen werden. Die Stoffe fallen sehr fließend und sind sehr weich im Griff. Die Viskose hat eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme und eignet sich sehr gut zum Färben. Viskose besitzt hautsympathische Eigenschaften.

Bambusgarn
Bambusgarn wird aus den Fasern der Bambuspflanze gewonnen. Es kühlt im Sommer und wärmt im Winter, ist also sehr klimaausgleichend. Dazu ist Bambusgarn sehr weich, besonders atmungsaktiv und hat gute antibakterielle Eigenschaften. Es wird bei empfindlicher Haut und Allergikern empfohlen.

Acetatfasern
Acetatfasern haben ähnliche Trageeigenschaften wie die Seide und werden synthetisch aus dem pflanzlichen Grundstoff Zellulose hergestellt. Acetatfasern haben einen mattschimmernden Glanz, mit der Naturseide vergleichbar, und einen fülligen Griff. Sie sind jedoch empfindliche gegenüber trockener Hitze und haben eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme. Dadurch laden sich Acetatfasern schnell elektrostatisch auf.

Kategorie Synthetikfasern:

Polyamid, Polyacryl und Elasthan werden vollständig synthetisch produziert. Sie stellen eine günstige Alternative zu den teureren Naturfasern dar. Synthetikfasern werden oft als Beimischung verwendet, sie verändern aber die Eigenschaften der Naturgarne. Synthetikfasern haben nur eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme und laden sich dadurch schnell elektrostatisch auf. Durch die geringe Feuchtigkeitsaufnahme kann die Feuchtigkeit nicht nach außen transportiert werden und man fängt an zu schwitzen.
Auf der anderen Seite sind synthetische Fasern sehr elastisch, knitterarm und sehr Reiß- und Scheuerfest. Sie werden daher gerne als Beimischung in Sockengarne verwendet.Es können aus ihnen zum Beispiel auch Glitzer- und Fransengarne hergestellt werden.

Polyester
Polyester ist die am häufigsten produzierte synthetische Kunstfaser im Bereich der Textilherstellung. Es wird gerne in Mischungen mit Baumwolle oder Wolle angeboten. Polyester wird aus Erdöl hergestellt und hat als Faser eine hohe Formbeständigkeit und Strapazierfähigkeit.

Polyamid
Neben Polyester ist Polyamid die zweitwichtigste synthetische Faser. Polyamid wird ebenfalls aus Erdöl hergestellt. Es gilt als besonders Reiß- und Scheuerfest. Daher wird es gerne für Strümpfen und Wäsche verwendet. Außerdem ist es sehr elastisch und besitzt eine hohe Formbeständigkeit. Die bekanntesten Arten von Polyamid sind Nylon und Perlon. Sie unterscheiden sich in ihrem chemischen Aufbau, zum Beispiel in den Schmelzpunkten. Nylon und Perlon sind  feine, schimmernde Materialien. Polymid neigt allerdings zum Vergilben.

Acryl/Polyacryl
Auch Polyacryl wird aus Erdöl hergestellt. Die Polyacryl-Fasern sind bauschig und haben einen wollähnlichen Griff. Deshalb ist Polyacryl die wollähnlichste synthetische Kunstfaser. Es wird häufig als Gemisch mit Schafwolle verwendet. Polyacryl ist wärmend, formbeständig und pflegeleicht. Es kann jedoch nur wenig Feuchtigkeit aufnehmen. Daher laden sich die Fasern schnell elektrostatisch auf.

Elasthan
Elasthan ist eine sehr elastische synthetische Fasern. Auch sie wird aus Erdöl hergestellt. Elasthan wird normalerweise nicht als reines Garn verwendet, sonder anderen Fasern beigemischt, um ihnen Elastizität zu geben. Es kann das vier- bis siebenfache seiner Länge annehmen, wenn es gedehnt wird. Besonders ist, dass Elasthan sofort wieder seine ursprüngliche Länge einnimmt, sobald die Spannung nachlässt. Elasthan wird nicht so schnell brüchig wie Gummi.

Deine Meinung ist uns wichtig – schreibe einen Kommentar
Habe ich in meinem Beitrag eine Wollart vergessen? Hast du weitere Tipps oder Anregungen zu diesem Artikel? Wir freuen uns auf einen netten Austausch mit dir/euch. Schreibt gerne einen Kommentar.

stricken & häkeln – Content Bottom – addi Welt

Kommentare

Vorheriger ArtikelSternenschal und Mütze in Double Face Technik
Nächster ArtikelGlatt rechts stricken
Thessy
Hallo ihr Lieben! Ich bin Thessy und zusammen mit Alex der fleißige Kopf hinter stricken & häkeln. Neben dem Bloggen und Kreativsein für das Portal lerne ich selber seit 2012/2013 stricken. Gehäkelt habe ich schon ein wenig in meiner Kindheit, möchte es aber gerne in Zukunft auch wieder beleben. Immer aufmerksam mit dabei ist seit August 2015 unser kleiner Kater James. Er verfolgt auf meinem Schoß sitzend fasziniert die klappernden Tasten des Computers oder das hüpfende Knäuel Wolle auf dem Sofa. Als Ausgleich zum Köpfe Rauchen für unser großes Hobby stricken & häkeln genießen wir unseren kleinen Garten und unsere schöne Heimat Hamburg. Ihr möchtet mehr über mich erfahren oder habt etwas, was ihr mir gerne mitteilen möchtet? Dann schreibt mir gerne einen Kommentar. Viel Spaß auf stricken & häkeln wünscht euch eure Thessy!